RÄUME UND GESELLSCHAFTEN
IM WANDEL DER ZEIT
Überblick & kurz erzählte Geschichte
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Aufstieg zum Weltreich, Fall
Das römische Weltreich entsteht
Über die Alpenpässe wanderten indogermanische Italiker nach Süden. Um 753 v. Chr. gründeten sie auf einem Hügel am Fluss Tiber die Stadt Rom (Sage von Romolus und Remus). Diese Römer besiegten zunächst die Landbewohner der Umgebung, die Latiner, und machten sie zu Bundesgenossen.
Fünfhundert Jahre brauchten die Römer, um durch Kriege und Bündnisse
Als die Römer begannen, mit ihren Schiffen das Mittelmeer zu befahren, gerieten sie in Feindschaft mit der alten Handelsstadt Karthago. In den drei punischen Kriegen (Hannibal) blieben die Römer Sieger. Nun kannte das Machtstreben der Römer keine Grenzen mehr. Sie unterwarfen alle Völker, die rings um das Mittelmeer wohnten (Ägypter, Griechen, Phönizer).
Die Römer regierten ihr Land durch zwei gewählte Konsuln, die oberste Richter und Heerführer waren, durch den Senat (eine Gruppe angesehener Männer) und durch die Volksversammlung, an der alle Bürger Roms teilnehmen konnten. Rom war also eine Republik (res publica = Sache des Volkes), bis der erfolgreiche Feldherr Julius Caesar nach der Königskrone griff. Er wurde zwar deswegen ermordet, doch seine Nachfolger nahmen den Titel eines Kaisers (= Caesar) an. Rom war Monarchie geworden.
Gaius Julius Caesar
Der berühmte Feldherr wollte nun Herrscher über das ganze Römische Reich werden. „Die Würfel sind gefallen“, soll Caesar ausgerufen haben, als er mit seinen Legionen das Grenzflüsschen Rubicon überschritt und gegen Rom marschierte. Er eroberte in 60 Tagen ganz Italien und verfolgte seine entflohenen Gegner in Griechenland, Ägypten und Spanien. Dann kehrte er im Triumph als Diktator nach Rom zurück.
Um sich beim Volk beliebt zu machen, spendete er riesige Geldsummen, ließ Getreide verteilen und veranstaltete glanzvolle Zirkusspiele. 44 v. Chr. fiel Caesar einer Verschwörung von Brutus und Cassius zum Opfer.
Kaiser Augustus
Der Zerfall des Römischen Reiches
Viele Nachfolger Kaiser Augustus’ herrschten nach seinem Vorbild und sorgten für Ruhe und Ordnung (Tiberius, Marc Aurel). Andere missbrauchten ihre Macht zu blutiger Unterdrückung (Caligula, Nero). Das Reich wurde im 3. Jahrhundert von germanischen Stämmen bedrängt. Bekannte Römerstädte fielen in Trümmer. Die ehemalige Millionenstadt Rom entvölkerte sich.
DIE ARBEITSBLÄTTER
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www.mittelschulvorbereitung.ch
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www.deutschalsfremdsprache.ch
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20. Jahrhundert Ze(itgeschichte)
Weltkriege, Faschisten, Kommunisten, Atombombe, Kalter Krieg, Mondlandung
18. Jahrhundert Au(fklärung)
moderne Regenten, empirische Wissenschaft, technische und gesellschaftliche Revolutionen, Neue Welt
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